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Eigenverbrauch lohnt sich mehr denn je!

Was bedeutet eigentlich Eigenstrom?

Der Eigen­verbrauch oder Selbst­ver­brauch ist die Nutzung des selbst­erzeugten Solarstroms in un­mittelbarer räumlicher Nähe, also inner­halb desselben Nieder­spannungsnetzes, in dem der Strom erzeugt wird. Photovoltaikanlagenbetreibern bietet die Option des Eigen­verbrauchs aus produziertem Solarstrom, neben der Ein­speise­vergütung, zusätzlich einen erheblichen Mehrwert aus der Strom­erzeugung ihrer Photo­vol­taik­anlage und verringert den Netzbezug vom Energieversorger deutlich.

Die von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier kann die Solarenergie von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden, das wird dann Eigenverbrauch oder auch Selbstverbrauch genannt. Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Reicht der eigene Solarstrom zur Deckung des Verbrauchs nicht aus, wird die fehlende Menge aus dem Netz bezogen.

Damit der Eigenverbrauch mit dem Energieversorger abgerechnet werden kann, ist eine spezielle Anordnung der Stromzähler erforderlich. Die Stromzähler erfassen einerseits die Energieerzeugung, andererseits aber auch den Netzbezug und die Netzeinspeisung. Der Eigenverbrauch kann einfach errechnet werden, indem man die eingespeiste Energie (Einspeisezähler) von der erzeugten Energie (PV-Zähler) abzieht.

Die Abrechnung des Eigenverbrauchs mit dem Verteilnetzbetreiber ist in der Regel unkompliziert. Oft erstellt er auf Basis der erwarteten Einspeise- und Eigenverbrauchswerte eine Gutschriftanzeige, auf der die Vergütung inklusive Eigenverbrauch bereits vollständig berechnet ist. Auf Basis dieser Gutschriftanzeige erfolgt dann die Abschlagszahlung an den Anlagenbetreiber. Am Jahresende werden die Zählerwerte geprüft und die Annahmen gegebenenfalls angepasst.

Die von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier kann die Solarenergie von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das wird dann Eigenverbrauch oder auch Selbstverbrauch genannt. Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Reicht der eigene Solarstrom zur Deckung des Verbrauchs nicht aus, wird die fehlende Menge aus dem Netz bezogen.

Damit der Eigenverbrauch mit dem Energieversorger abgerechnet werden kann, ist eine spezielle Anordnung der Stromzähler erforderlich (Abbildung rechts). Die Stromzähler erfassen einerseits die Energieerzeugung, andererseits aber auch den Netzbezug und die Netzeinspeisung. Der Eigenverbrauch kann einfach errechnet werden, indem man die eingespeiste Energie (Einspeisezähler) von der erzeugten Energie (PV-Zähler) abzieht.

Die Abrechnung des Eigenverbrauchs mit dem Verteilnetzbetreiber ist in der Regel unkompliziert. Oft erstellt er auf Basis der erwarteten Einspeise- und Eigenverbrauchswerte eine Gutschriftanzeige, auf der die Vergütung inklusive Eigenverbrauch bereits vollständig berechnet ist. Auf Basis der Gutschriftanzeige erfolgen dann die Abschlagszahlungen an den Anlagenbetreiber. Am Jahresende wird anhand der Zählerwerte kontrolliert und die Annahmen gegebenenfalls angepasst.

- See more at: http://www.sma-sunny.com/2012/02/06/wie-funktioniert-eigenverbrauch-von-...

Die von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier kann die Solarenergie von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das wird dann Eigenverbrauch oder auch Selbstverbrauch genannt. Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Reicht der eigene Solarstrom zur Deckung des Verbrauchs nicht aus, wird die fehlende Menge aus dem Netz bezogen.

Damit der Eigenverbrauch mit dem Energieversorger abgerechnet werden kann, ist eine spezielle Anordnung der Stromzähler erforderlich (Abbildung rechts). Die Stromzähler erfassen einerseits die Energieerzeugung, andererseits aber auch den Netzbezug und die Netzeinspeisung. Der Eigenverbrauch kann einfach errechnet werden, indem man die eingespeiste Energie (Einspeisezähler) von der erzeugten Energie (PV-Zähler) abzieht.

Die Abrechnung des Eigenverbrauchs mit dem Verteilnetzbetreiber ist in der Regel unkompliziert. Oft erstellt er auf Basis der erwarteten Einspeise- und Eigenverbrauchswerte eine Gutschriftanzeige, auf der die Vergütung inklusive Eigenverbrauch bereits vollständig berechnet ist. Auf Basis der Gutschriftanzeige erfolgen dann die Abschlagszahlungen an den Anlagenbetreiber. Am Jahresende wird anhand der Zählerwerte kontrolliert und die Annahmen gegebenenfalls angepasst.

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Mit der Eigenstromversorgung senken Sie Ihren Zukauf von Netzstrom wesentlich und reduzieren erheblich Ihre Strombezugskosten!

Ab und an wird von Eigenverbrauch gesprochen, aber Autarkie gemeint. Die Bedeutung dieser Begriffe unterscheidet sich deutlich. Während es beim Eigenverbrauch um den Anteil des selbst erzeugten Solarstroms geht, der im Haushalt verbraucht wird, geht es bei einer gewünschten Autarkie um die umgekehrte Betrachtungsweise. Wie viel des eigenen Verbrauchs kann selbst erzeugt werden?

Eigenverbrauch = Anteil des selbstverbrauchten Solarstrom aus Anlagenleistung

Autarkie = Grad der Unabhängigkeit von Netzstrombezug

Der Autarkiegrad ist für Stromkunden oft das angenommene Kriterium, da er den vermiedenen Strombezug aus dem Netz meint und somit genau den Anteil darstellt, um den sich die Stromrechnung verringert. Die Betrachtung der erzielbaren Autarkie ist jedoch nur an Standorten besonders wichtig, wo keine Anbindung an das Stromnetz existiert oder keine lückenlose Stromversorgung durch den Energieversorger dargestellt werden kann.

100% Autarkie bedeutet, dass kein Strom mehr aus dem Netz bezogen werden muss, um den eigenen Verbrauch zu decken.

100% Eigenverbrauch bedeutet, dass kein selbst erzeugter Strom mehr eingespeist wird, weil der produzierte Solarstrom vollständig im eigenen Haus genutzt werden kann.

Im Standard erreichen Sie in der Regel bereits eine Eigenverbrauchsquote von über 35 %.

Eine andere Variante zur Steigerung des Eigenverbrauchs ist der Einsatz von kostengünstigen Zeitschaltuhren, hiermit lassen sich die Verbrauchsgeräte leicht verschieben.

Zeitschaltuhren, zunächst die einfachste und kostengünstigste Variante, den Eigenverbrauch mit den vorhandenen Möglichkeiten zu erhöhen. Denn oft haben Elektrogeräte oder Weiße Ware mit hohem Verbrauch wie Waschmaschinen, Spülmaschinen und Wäschetrockner eine Möglichkeit zur Zeitvorwahl. Die Zeitvorwahl ermöglicht einen verzögerten Start des Geräts. So können diese Großverbraucher, in Zeiten mit großem Überschuss an Solarstrom, genutzt werden. Dabei sollte aber beachtet werden, dass dies nicht unbedingt die Mittagszeit sein muss, in vielen Haushalten findet zur Mittagszeit bereits durch das Kochen ein hoher Verbrauch statt.

Mit diesen Maßnahmen steigern Sie in der Regel ihren Eigenverbrauch bereits deutlich über 38 %.

Zusätzliche Steigerungen des Eigenverbrauchs können auch über sogenannte Energiemanagement-Systeme erreicht werden. Diese sind in der Lage, mehrere Geräte unter Berücksichtigung ihres individuellen Stromverbrauchs einzuplanen.

Ein großer Teil der vorhandenen Haushaltsgeräte können so mit Hilfe von speziell hierfür entwickelten Zwischensteckern angesteuert werden. Diese Zwischenstecker kommunizieren mit dem Energiemanagementsystem und steuern die Verbraucher nicht nur, sondern zeichnen auch deren Verbrauch auf, sodass die Geräte mit ihrem tatsächlichen Verbrauchsprofil eingeplant werden können. Auf diese Weise könnten auch ältere und günstige Haushaltsgeräte ggfls so gestartet werden, dass der selbst erzeugte Solarstrom bestmöglich im eigenen Haus verbraucht werden kann.

Je nach Lastprofil können Sie mit der Solarstromproduktion und dem selbst genutzten Solarstrom, am Standort ihrer Gewerbe oder Privatimmobilie, durch Eigenverbrauch aktiv bis zu 70 % Ihrer Strombezugskosten senken.

Doch damit nicht genug. Die Ersparnis aus Eigenverbrauch wächst mit jeder Strompreiserhöhung am Markt! 

Darüber hinaus erhalten Sie, als Betreiber einer Solarstromanlage, unabhängig ob gemietet oder gekauft, für den nicht verbrauchten und somit überschüssigen und ins Stromnetz eingespeisten Solarstrom, die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Und das mindestens für die Dauer von 20 Jahren zzgl. dem Jahr der Inbetriebnahme! 

Solarstrom, der wohl beste Plan für Ihre Zukunft.

Für mehr Unabhängigkeit.

Für Ihre Vermögensplanung.

Für eine Grüne Umwelt. 

 

 

** Laut einer Studie der Verbraucherzentrale NRW sind die Kosten der Grundversorgung allein in dem Zeitraum 2010 bis 2014 um 23 % erhöht worden!